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...dieses alte, rostige 'Ding' zu benutzen

Ein 80jähriger Mann steht auf, zieht sich seine Jacke an und will das Haus
verlassen. Da fragt ihn seine Frau: "Wo gehst Du denn hin? "

Der Mann antwortet: "Zum Arzt!" "Fühlst Du Dich denn krank?"
"Nein, aber ich werde mir jetzt ein paar von diesen neuen Viagra Pillen
verschreiben lassen!"

Da steht die Frau auch auf und zieht ebenfalls ihren Mantel an.
Der Alte fragt sie: "Ja, wo willst denn Du hin?"

"Auch zum Arzt! Wenn Du jetzt wieder anfangen willst, dieses alte, rostige 'Ding'
zu benutzen, werde ich mir vorher noch was gegen Tetanus spritzen lassen..."

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Senioren PC´s

Ein Computerhersteller will demnächst einen PC für Senioren auf den Markt bringen.
Hier die markantesten Anzeichen, dass man gerade jetzt vor so einem PC sitzt.

    Will man eine Datei speichern, bietet einem Word automatisch Testament.doc an.
    Der 42"-Monitor.
    Man kann die Moorhühner nicht abschießen, sondern nur füttern.
    Die Boxen sind ab Werk schon auf volle Lautstärke eingestellt.
    Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad", und
    "Normandie" wählen.
    Als besonderen Service gibt es die Lifetime-Garantie.
    Die voreingestellte Startseite ist www.zdf.de.
    Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten, die automatisch Parkinson
    ausgleichen.
    Keine Ratenzahlung möglich.
    Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wird, kommt automatisch
    der Notarzt.

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Wie der Altenpfleger erschaffen wurde...

Als der Liebe Gott den Altenpfleger schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden.

Da erschien ein Engel und sagte: "Herr Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!"

Der Liebe Gott antwortete: "Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der
Bestellung gesehen?

Er soll als Mann und Frau lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren,
aber nicht aus Plastik, er soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Rücken auf
dem sich alles abladen lässt, dabei aber so zierlich, das er sich in viel zu kleinen Dienstzimmern wohl fühlt. Er muss fünf Dinge zur gleichen Zeit tun können und soll
dabei immer noch eine Hand frei haben".

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: "Sechs Hände, das wird kaum gehen!"

"Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen", sagte der Liebe Gott, "aber die
drei Paar Augen, die schon das Standardmodell haben soll: ein Paar, das nachts
durch alle Wände sehen kann, damit eine Nachtwache zwei Stationen betreuen kann,
ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem er sieht, was man vor ihm verbergen will,
was er aber unbedingt wissen muss, und natürlich das eine hier vorn, mit dem er
einen Patienten ansehen kann und ihm bedeutet: 'Ich verstehe Sie und bin für Sie da',
ohne daß er ein Wort sprechen muss."

Der Engel zupfte ihn leicht am Ärmel und sagte: "Geht schlafen Herr, und macht
morgen weiter."

"Ich kann nicht", sagte der Liebe Gott. „Ich habe bereits geschafft, dass er fast nie
krank wird, und wenn, dann heilt er sich selbst. Er kann begreifen, dass zehn Doppelzimmer 40 Patienten bedeuten können, aber zehn Stellen nur 5 Schwestern sind.

Er hat Freude an einem Beruf, der alles fordert und schlecht bezahlt wird, er kann mit Wechselschichten leben und kommt mit wenigen freien Wochenenden aus."

Der Engel ging langsam um das Modell des Altenpflegers herum: "Das Material ist zu weich", seufzte er.

"Aber dafür zäh", entgegnete der Liebe Gott, "du glaubst gar nicht was es alles aushält!"

"Kann er denken?" fragte der Engel.

"Nicht nur denken, sondern auch urteilen und Kompromisse schließen", sagte der
Liebe Gott.

Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit den Fingern über die Wange des Modells. "Da ist ein Leck", sagte er. "Ich hab Euch ja gesagt, Ihr versucht zuviel in
dieses Modell hineinzupacken."

"Das ist kein Leck", entgegnete der Liebe Gott, "das ist eine Träne!"

"Wofür ist die?" fragte der Engel.

"Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit",
sagte der Liebe Gott versonnen,

"die Träne ist das Überlaufventil!"

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Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und
die Verbrecher in "Pflegeheime"

Gute Idee!! Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und die Verbrecher
in "Pflegeheime" für ältere Menschen. Durch diesen Wechsel hätten unsere alten
Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Arzneimitteln, regelmäßige Zahn- und
medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Außenanlage mit Garten.

Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw. und sie würden Geld erhalten, anstatt
für ihre Unterbringung zu zahlen.

Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es ständige Video Überwachung.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche überzogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt. Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und
bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert. Sie hätten einen speziellen
Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zu Bibliothek, Gymnastikraum und Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das
Recht auf kostenlose Weiterbildung. Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe,
Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos beizustellen. Außerdem hätte
jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio
sowie auf unbeschränktes Telefonieren.

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Senioren beim Einkauf

Nachdem Herr und Frau R. pensioniert waren, bestand Frau R. auf
die Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln.

Unglücklicherweise war Herr R. wie die meisten Männer: er fand
Einkaufen langweilig.
Ebenso unglücklicherweise war Frau R. wie die
meisten Frauen und liebte es endlos zu stöbern.

Eines Tages jedoch bekam sie folgenden Brief von der Verwaltung
ihres Lieblingskaufhauses

Sehr geehrte Frau R.,

In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr
in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren
und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu
erteilen. Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend
aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras
und die Aussagen unseres Personals belegt:

15. Juni:
Nimmt 24 Schachteln Kondome aus dem Regal und verteilt sie
wahllos auf die Einkaufswagen anderer Kunden.
 
02. Juli:
Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein,
dass es alle 5 Minuten klingelt.
 
07. Juli:
Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.
 
19. Juli:
Verstellt ein "Vorsicht - frisch gewischt!" - Schild in eine
mit Teppich ausgelegte Abteilung.
 
04. August:
Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere
Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung
holen.
 
15. September:
Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt
er zu weinen und schluchzt: "Könnt ihr Leute mich denn nicht
einfach in Frieden lassen!?"
 
23. September:
Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel
zum Nasebohren.
 
04. Oktober:
Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und
fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.
 
10. November:
Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das
"Mission-Impossible"- Thema.
 
03. Dezember:
Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin
in die Nähe kommt "Nimm mich! Nimm mich!"
 
06. Dezember:
Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt
eine fötale Lage ein und ruft "OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE
STIMMEN!"
Und nicht zuletzt:
18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile
und ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle"
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Die unersetzlichen Senioren

Ja, gäb es uns nicht,
die Senioren, ging aller Wohlstand schnell verloren.
Den Ärzten wär das eine Qual, wer füllt denn sonst den Wartesaal?

Wer kennt sich aus in Rückenschmerzen?

Hat steten Druck am schwachen Herzen?
Wer ist denn sonst so häufig krank?
Wer stapelt Medizin im Schrank?

Wer schreitet stolz, voll Heldentum mit neuem Hüftgelenk herum?
Die Augenärzte, wunderbar, leben gut vom grauen Star!
Wer füllt die Apothekerkassen, obwohl sie die Gebühren hassen?
Die Rentner sinds, ganz einwandfrei! An ihnen kommt kein Staat vorbei...

Mallorcas Strände wären leer, gäb es nicht das Seniorenheer!
Wer gibt im Reisebus am Ende dem Fahrer 50 Cent als Spende?
Wer lässt sich heute noch im Rachen Gebiss und neue Zähne machen?
Manch Zahnarzt müsste Däumchen drehn, liess sich bei ihm kein Rentner sehn!

Wer fährt denn heute noch zur Kur? Meist sind es doch Senioren nur!
Die Parkbank würde schnell verwaisen gehörte sie nicht rüstgen Greisen!
Wer hat noch Kraft für einen Bummel?

Stürzt mutig in den Einkaufsrummel. Manch Kaufhaus wär zur Hälfte leer, gäbs keine Kaufrausch-Rentner mehr. Manch Cafehaus müsste schließen, wenn sie die Torten nicht genießen. Die Rentner sinds, ganz einwandfrei! An ihnen kommt kein Staat vorbei......

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Auf der Parkbank

Opa Erwin und Opa Franz sitzen im Park auf der Bank und gucken jungen
Mädchen nach. „Schon erstaunlich, was die jungen Dinger heute alles
herzeigen.“ Stellt Opa Franz fest. Opa Erwin stimmt ihm zu: „Ja, ja, wenn
wir früher so weit waren, wie wir heute gucken können, dann hatten
wir es meistens schon geschafft.“

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Oma's Beichte

Oma ist 85 und geht beichten. „ Herr Pfarrer, ich habe einen jungen Mann
verführt“ beichtet sie mit keinerlei Bedauern in der Stimme.
„Na hör mal“ sagt der Geistliche, „das glaube ich Dir nun wirklich nicht.“
„Aber Herr Pfarrer“ sagt Oma, „ Es ist zwar schon 60 Jahre her, aber ich
beichte es immer wieder gerne.

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Beim Kaffeetrinken

Beim Kaffeetrinken mit der ganzen Familie von Opa Erwin und Opa Franz
fragt Kurtchen lautstark: „Du Opa, was hättest Du eigentlich lieber, eine
hübsche junge Freundin oder ein Sahnebonbon.?“ Opa schaut Kurtchen an
und schüttelt den Kopf. „das ist aber eine dumme Frage, Kurtchen, Du weißt
doch genau, dass ich keine Zähne mehr habe...“

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Nach dem Zoobesuch

Als Opa abends nach dem Zoobesuch Kurtchen fragt, welches Tier ihm
am besten gefallen habe, sagt Kurtchen: „Der Seehund, er sah fast aus wie Du Opa.“