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Bei Gott ist alles möglich

 Nachdem der Mann gestorben ist, führt ihn ein Engel Gottes im Himmel
herum. Sie kommen zu einer Menge friedlicher Menschen. Sie sitzen im
Meditationssitz auf den Boden und sprechen das Om. „Das sind die Buddhisten”,
erklärt der Engel. „Sie meditieren gerade.”

In der Ferne sehen sie viele Höhlen, in denen die Hatha-Yogis leben.
Es gibt viele Ashrams unterschiedlicher Stilrichtungen, in denen fleißig
spirituell geübt wird. Sie gehen weiter und begegnen einer großen Anzahl
von Moslems. Sie knien auf wunderschönen Teppichen, beugen sich vor
und beten zu Allah.

In der Mitte des Paradieses liegt ein großer Garten, der von einer runden
Mauer umgeben ist. Der Begleiter wundert sich und fragt den Engel:
„Was befindet sich hinter dieser Mauer?” Der Engel antwortet:
„Dort wohnen die Christen. Sie möchten gerne glauben, dass sie
alleine im Paradies sind.”

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Von Frau zu Frau

 Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
„Gott, ich bin nicht glücklich.” “Warum bist du nicht glücklich, Eva?”
kam die Antwort von oben. „Gott, ich bin einsam.” „Na gut, Eva,
in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde dir
einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen.”

„Was ist ein Mann, Gott?” „Der Mann wird eine missratene Kreatur sein,
mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Im Großen und
Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Er wird lügen, dich
betrügen und unglaublich eingebildet sein. Du wirst ihn im Glauben
lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.

Das ist unser beider kleines Geheimnis… Du weißt schon, von Frau zu Frau.”

 

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Blockade

Während des Terrorregimes der Französischen Revolution, begannen
die morgendlichen Exekutionen eines Tages mit drei Männern:

Einem Rabbi, einem katholischen Priester und einem atheistischen
Skeptiker.

Der Rabbi wurde zuerst auf die Bühne geführt. Dort, im Angesicht
der Guillotine, wurde er gefragt, ob er ein paar letzte Worte hätte.

Der Rabbi begann zu rufen, “Ich glaube an den einen und einzigen
wahren Gott und er soll mich retten”. Der Scharfrichter schob den
Rabbi unter das Fallbeil, befestigte den Block über seinem Nacken
und zog den Strick, um das Schreckensinstrument in Ganz zu setzen.
Die scharfe Klinge raste abwärts und zerschnitt zischend die Luft.
Doch plötzlich, mit einem lauten Krachen stoppte das Fallbeil,
wenige Millimeter über dem Nacken des Opfers.

“Ein Wunder” schrie die erregte Masse und der Scharfrichter mußte
zähneknirschend den Rabbi am Leben lassen.

Der nächste war der katholische Priester. Nach seinen letzten Worten
befragt, erklärte er,

“Ich glaube an Jesus Christus, den Vater, den Sohn und den heiligen Geist,
der mich retten wird in der Stunde der Not”. Der Scharfrichter
positionierte auch diesen Mann unter das Fallbeil und zog den Strick.
Und wieder raste die Klinge, die Luft zerschneidend herab.
Doch dann, ein Krachen, und wieder stoppte die das Fallbeil
der Guillotine nur wenige Millimeter über dem Nacken des Opfers.

“Noch ein Wunder” seufzte die enttäuschte Menge. Und der
Scharfrichter hatte nun zum zweiten Mal keine Wahl und mußte
den Verdammten gehen lassen.

Nun war der Skeptiker an der Reihe. “Was sind deine letzten Worte”
wurde er gefragt. Doch der Skeptiker schien nicht zu hören.
Unverwandt starrte er auf die verhängnisvolle Maschine und schien
gänzlich versunken. Und erst als der Scharfrichter ihn in die Seite
stieß und er erneut gefragt wurde, antwortete er:

“Ich denke, ich kenne euer Problem”, sagte er und deutete mit dem
Finger auf die Stelle,

“ihr habt eine Blockade in der Fallvorrichtung, genau da!”

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Buddha

 Treffen sich ein Buddhist, ein Christ und ein Moslem auf einem Turm.
Sie beginnen zu diskutieren wer der wahre Gott ist und welcher
Glauben am stärksten ist. Da schlägt der Buddhist vor:

“Springen wir doch einfach alle vom Turm, der rechte Glaube
wird uns schützen!”

Also springen sie runter. Zuerst der Christ: “Jesus-Maria! Jesus-Maria,! …”,
ruft er und schlägt unten auf - tot. Dann springt der Buddhist:

“Buddha, Buddha, Buddha, …”, wird langsamer und landet unversehrt
auf dem Boden. Als letzter springt der Moslem:

“Allaaaaaaahhhh …” - der Erdboden kommt immer näher und näher -

“…aahhh - Buddha, Buddha, Buddha!”

 

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Betriebsausflug

 Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant.
Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee:
Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte
Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt
nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab.
Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag:
Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen,
nur der Heilige Geist ist begeistert: “Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!”

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Zwei Kugeln bitte

 Der Papst fährt auf dem Weltjugendtag in Köln mit seinem Papamobil
durch die Menge. Ein kleiner Junge von etwa 8 Jahren rennt dem Wagen
seit einer halben Stunde hinterher.

Da fragt der Fahrer den Papst:

“Eure Eminenz, sollen wir halten und den Jungen fragen, was er möchte?”

Der Wagen hält an. Der Papst fragt den Jungen: “Na, mein Sohn,
was kann ich für dich tun?”

Der Junge, ziemlich außer Atem, antwortet:

“Zwei Kugeln bitte: Schoko und Vanille!”

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Hast Du Gott gesehen

 Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit
Staats- und Parteichef Chruschtschow.

„Hast du da oben Gott gesehen?“, fragt Chruschtschow.

„Ja, das habe ich.“, meint Gagarin. „Das habe ich befürchtet
- hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!“
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
„Hast du da oben Gott gesehen?“, fragt der Papst.
„Nein“, meint Gagarin. „Das habe ich befürchtet
- hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!“
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA,
Kennedy.

„Hast du da oben Gott gesehen?“, fragt Kennedy. „Ja“, meint
Gagarin. „Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso
viele Atheisten wie Gläubige unter meinen Wählern.

Wie sieht er denn aus?“ „Sie ist schwarz …“

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Wozu braucht Jehova eigentlich Zeugen?

Es wird doch nicht etwas ein noch höheres Wesen geben, dem er Rechenschaft ablegen muss.

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Das ist das Lenkrad

 Als Mutter Theresa nach ihrem Tod in den Himmel kommt, wandelt
sie frohlockend und mannatrunken von Wolke zu Wolke.
Da begegnet ihr Lady Di und sie ist sehr erstaunt darüber, dass diese
einen Heiligenschein trägt und sie selber noch immer ohne herum
wandeln muss.
Sehr aufgebracht und voller Eifersucht rennt sie zum lieben Gott
und stellt ihn zur Rede.
“Mein ganzes Leben lang habe ich in Keuschheit gelebt und in Demut
— dir zu Ehren — meinen Mitmenschen gedient. Diese Schlampe von
Lady Di hat rumgehurt, gesoffen und gekokst und darf einen
Heiligenschein tragen. Warum darf ich keinen tragen?”
Da antwortet der Gott der Liebe:

“Meine treueste Dienerin, du irrst dich, das ist das Lenkrad, kein Heiligenschein.”

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Das gebenedeite Arschloch

 Eines wunderschönen Tages klopft es beim Himmelspförtner Petrus.
Als dieser die Pforte öffnet steht ein Herr im Nadelstreifenanzug vor ihm.
Petrus fragt ihn: “Was hast Du in Deinem gottesfürchtigen Leben getan?”
Dieser antwortet ihm: “Ich war ein sehr erfolgreicher Stahlmanager.”
Da schaut ihn Petrus etwas mitleidig an und sagt: “Also hier im Himmel
können wir Dich leider nicht gebrauchen, aber unten in der Hölle, da
können sie Dich gebrauchen, da gibt es auch viele Hochöfen, um die
Sünder von Ewigkeit zu Ewigkeit schmoren zu lassen. Da kannst Du all
Deine Lebenserfahrung gut einbringen und helfen Gottes Willen
umzusetzen. Ich gebe Dir ein Empfehlungsschreiben für den Teufel mit.”
Gesagt, getan.
Vier Wochen später klopft es wieder bei Petrus dem Oberpförtner.
Er öffnet und traut seinen eigenen Augen nicht.
Satan persönlich steht vor ihm und brüllt ihn auch sogleich an:
“Sag mal bist Du wahnsinnig geworden? Willst Du mich ruinieren?”
“Wieso?” fragt Petrus etwas scheinheilig.
Da schmettert der Satan wutentbrannt den Stahlmanager,
welchen er auf der Schulter trug, zu Boden und brüllt noch lauter:
“Was hast Du mir angetan, dieses von Dir gebenedeite Arschloch
hat 1.000 Hochöfen stillgelegt und 40.000 Leute entlassen.”