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Extreme Hypnose

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Achtung, ab 16 Jahren

Hypnose für die Augen, Achtung bitte ab 16 Jahren anschauen!
Sonst könnte sein das Sie nicht mehr von der Hypnose wegkommen!

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Ein Starhypnotiseur in einer großen Stadt

Ein Starhypnotiseur ist in einer großen Stadt und
gibt seine Galavorstellung im Theater. Nach einigen kleineren Tricks sagt er
zum Publikum:

"Normaler Weise werden bei solchen Veranstaltungen immer nur 2-3 Personen
aus dem Publikum hypnotisiert. Damit ich Ihnen aber zeigen kann, daß ich besser
als alle anderen bin, werde ich heute abend das gesamte Publikum hypnotisieren."

Er holt eine wunderschöne goldene Taschenuhr an einer langen Kette aus der
Tasche: "Dies ist ein sehr altes Familienerbstück und schon seit 6 Generationen
im Einsatz und daher sehr mächtig."

Langsam läßt er die Uhr pendeln und wirklich - nach ein paar Minuten folgt das
ganze Publikum gebannt den Bewegungen der Uhr.

Plötzlich rutscht dem Hypnotiseur die Kette vom Finger,
die Uhr fällt zu Boden und zerspringt in tausend Bruchstücke.
Er flucht laut: "S c h e i ß e".

Es dauerte 3 Wochen das Theater wieder sauber zu bekommen.

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Du sollst sie nicht fressen...

eim Afrikaforscher Nordmann ist Gesellschaft. Nordmann erzählt ein Beispiel
von Hypnose.
„Ich sah, wie sich ein Löwe an meine Frau heranschlich. Ich war waffenlos,
mir blieb nur die Macht der Hypnose. Du sollst sie nicht fressen, du sollst sie
nicht fressen, konzentrierte ich meinen Willen auf den Löwen. Und wirklich,
er ließ von ihr ab und verschwand im Busch.“
In diesem Augenblick geht die Tür auf, und Frau Nordmann tritt ein.
Da wendet sich einer aus der Gesellschaft an den Hausherrn:

„Und warum sollte er sie nicht fressen?“

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Der Kassenpatient

München, Krankenhaus rechts der Isar.

Hier liegt ein Patient mit einem schweren Magenleiden.

Da er sich nicht an den Tropf hängen lassen will und trotzdem Nahrung braucht,
wird ein Hypnotiseur aus der Psychiatrie geholt.

Der hypnotisiert den Patienten und suggeriert ihm Kartoffeln, Rotkohl, Knödel,...

Eine Krankenschwester schaut zu und fragt:

"Es ist doch eigentlich nur virtuelles Essen, warum geben Sie ihm dann nicht Hummer, Kaviar, Austern und so?"

Sagt der Hypnotiseur:

"Kassenpatient..."

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Zwei Frösche im Milchtopf

Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und fragten sich,
was da wohl im Eimer sei. Voller Neugier sprangen sie mit einem großen Satz hinein.
Doch zu ihrem Schrecken mussten sie feststellen, dass der Eimer halb voll mit Milch
gefüllt war, und die Wände zu hoch und zu glatt waren, um an ihnen hochzuklettern.
So schwammen die Frösche nun in der Milch, und der Tod schien ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche verzweifelte. "Wir müssen sterben", jammerte er "hier
kommen wir nie wieder heraus." Und da alles ja doch alles sinnlos schien, hörte er mit
dem Schwimmen auf, und so ertrank er in der Milch.

Auch der andere Frosch sah, dass es nicht gut um ihn bestellt war, aber er sagte sich:
"Ich bin ein guter Schwimmer! Vielleicht kommt jemand und befreit mich aus diesem
Eimer oder ein Wunder geschieht." Und so schwamm der Frosch im Milcheimer herum, strampelte kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm und schwamm und schwamm.
Zwar wollte niemand kommen und ihn aus dem Eimer befreien, doch spürte er
irgendwann, dass die Milch durch das beständige Schwimmen zu einer festen Masse
wurde. Sie wurde langsam zu Butter.

Und schließlich konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.


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Wahre Freiheit

Der Philosoph Diogenes sitzt des Abends in seinem Fasse und ißt Linsen.
Das sieht der Philosoph Aristippos, der ein angenehmes Leben führt, indem er
dem König schmeichelt.

Da spricht Aristippos:

"Wenn Du gelernt hättest, dem König gegenüber gefügig zu sein, müßtest Du
nicht mit solchem Abfall wie Linsen zufrieden sein."

Diogenes antwortet:

"Wenn Du gelernt hättest, mit Linsen auszukommen, bräuchtest Du nicht dem
König zu schmeicheln."

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Tausend Spiegel um Dich herum

Einst kam ein Hund in den Tempel der tausend Spiegel und erblickte tausend
andere Hunde, die ihn anschauten. Da begann er unruhig zu werden und sich
mißtrauisch umzuschauen, und tausend andere Hunde wurden unruhig und
schauten sich mistrauisch um. Da begann er die Augenbrauen zusammen zu
ziehen und zu knurren und tausend andere Hunde zogen die Augenbrauen
zusammen und knurrten. Da begann er wütend zu werden und fletschte die
Zähne und tausend andere Hunde wurden wütend und fletschten die Zähne.
Da begann er zu bellen und versuchte zähnefletschend zurück zu bellen und
tausend andere Hunde begannen zu bellen und versuchten zähnefletschend
zurüch zu bellen. Da packte ihn die Angst, und er stürzte in Panik aus dem
Tempel.

Ein weiterer Hund kam in den Tempel der tausend Spiegel und erblickte tausend
andere Hunde, die ihn anschauten. Da erhob er erfreut den Kopf und tausend
andere Hunde hoben erfreut den Kopf. Da begann er freundlich zu schauen und
tausend andere Hunde schauten ihn freundlich an. Da begann er voller Freude mit
dem Schwanz zu wedeln und tausend andere Hunde wedelten voller Freude mit
dem Schwanz.

Welch schöne Erfahrung, dachte er bei sich, und ging gut gelaunt aus dem Tempel
der tausend Spiegel.

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Kauf Dir endlich ein Los!

Zu der Zeit als der Prophet Mohamed durch die Städte Arabiens zog, um
seine Predigten zu halten, hörte auch ein Kameltreiber von dem Propheten
und beschloß mit seinem Kamel zu einer nahegelegenen Stadt zu ziehen, wo
der Prophet zu predigen beabsichtigte. An den Toren der Stadt angekommen,
stellte er sein Kamel ab und ging zum Marktplatz, wo der Prophet seine
Predigt hielt. Den ganzen Tag hörte er die Reden des Propheten, der von Allahs
Güte und Weisheit, und Allahs Allmacht predigte. So betete der Kameltreiber
zu Allah, prieß seine Güte und seine Allmacht, bis sich die Sonne dem Horizont
zuneigte. Dann machte er sich auf und ging wieder vor die Tore der Stadt, um
nach seinem Kamel zu sehen. Doch was mußte er erblicken? Sein Kamel war
weggelaufen, und wie sehr er auch suchte, er konnte es nicht wiederfinden.
Da brach er in lautes Wehgeschrei aus. Erbost lief er wieder in die Stadt zu
dem Propheten und sprach: "Oh welche Ungerechtigkeit, oh Unglück! Ich war
Dir gehorsam, achtete auf jedes Wort deiner Rede und vertraute auf Allahs Güte,
Weisheit und Allmacht. Jetzt, oh Herr, ist mein Kamel fort. Ist das die göttliche Gerechtigkeit? Ist das die Belohnung meines Glaubens? Ist das der Dank für
meine Gebete?

Da sprach der Prophet: "Bete zu Allah und binde dein Kamel fest."

Jetzt die europäische Version: Der erste Preis Ein Schotte geht jeden Tag in die
Kirche und betet zu Gott. "Lieber Gott, der Du bist im Himmel, und der Du
allmächtig bist und alle Dinge lenkst, erbarme Dich meiner und gib mir den
ersten Preis in der Lotterie, bitte gib mir den ersten Preis in der Lotterie."

So geht das Wochen, Monate und Jahre. Tag für Tag geht der Schotte in die
Kirche und betet: " Lieber Gott, der Du bist im Himmel, bitte gib mir den ersten
Preis in der Lotterie, bitte gib mir den ersten Preis in der Lotterie."

Eines Tages geht plötzlich der Himmel auf und es erscheint ihm ein helles Licht.
Da wird ihm ganz warm, und er hört eine Stimme, und die Stimme spricht:

"Bitte gib mir ne Chance, kauf Dir endlich ein Los."

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Wenn einem das Kreuz, das man trägt, nicht passt...

Eines Tages war es Mosche klar geworden. Das Keuz, das er zu tragen hatte,
paßte nicht zu ihm. Und so fragte er sich: "Warum hat mir Gott gerade dieses
Kreuz gegeben, wo es garnicht zu mir passen will? Nein, dieses Kreuz ist wirklich
nicht das, was ich verdient habe. Ich kann mit ihm nichts anfangen. Es drückt
und stört mich bei jeder meiner Bewegungen. Nicht, daß ich mich nicht bemüht
habe, mich daran zu gewöhnen. Ich trage es nun schon lange, tapfer und ohne
zu murren, und was ist das Ergebnis? Es wird von Tag zu Tag schlimmer.
Nein Gott hat Unrecht getan, gerade mir dieses Kreuz zu geben." So begann er
zu beten und Gott anzurufen "Oh mein Gott, den ich verehre wegen seiner
Weisheit und seiner Weitsicht, der Du weißt um Deine Geschöpfe und ihre
Wünsche und Vorlieben, der Du sie führst durch Dunkel und Helligkeit und der Du
linderst ihr Leid, oh mein Gott, so sage mir, warum habe ich gerade dieses Kreuz bekommen, wo es doch garnicht zu mit passen will? Nun trage ich es schon seit
Jahren, und es wird jeden Tag unerträglicher. Wenn es nur möglich wäre ein
anderes Kreuz zu erlangen, so würde ich nichts lieber tun, als mich diesem meinen
zu entledigen." Und Mosche betete und betete, bis Gott endlich sprach:

"Nun gut Mosche, ich höre Dich. Ich sehe, daß Dein Wunsch von ganzem Herzen
kommt, so will ich Dir Deinen Wunsch erfüllen. Schau her, hier ist ein riesiger Saal
voller Kreuze, große Kreuze, kleine Kreuze, Kreuze unterschiedlicher Art.

Geh Mosche, such Dir eins aus!" Und Mosche betritt den riesigen Saal und es war,
wie Gott gesagt hatte. Alles voller Kreuze, große Kreuze, kleine Kreuze, breite
Kreuze, schmale Kreuze, schwere Kreuze, leichte Kreuze, Kreuze aus Fichtenholz,
aus Eiche, aus Zedernholz, aus Palisander, Kreuze unterschiedlichster Art, und
Mosche sucht und sucht, doch keins will ihm richtig gefallen. Er betrachtet Kreuz
für Kreuz, und schließlich ist er richtig verzweifelt, denn so sehr er auch sucht,
er findet keines welches ihm zusagt. Da erblickt er plötzlich versteckt in einer Ecke
ein Kreuz, daß er bisher nicht bemerkt hat, und wie er näher herangeht und es so
von allen Seiten betrachtet, denkt er bei sich : "Doch dieses Kreuz sieht garnicht
schlecht aus, dieses Kreuz könnte mir gefallen". Und er spricht zu Gott.

"Oh himmlischer Vater, der Du gütig zu Deinen Kindern bist, also wenn ich mir eins aussuchen kann, dieses Kreuz würde mir schon gefallen."

"Ist gut Mosche", antwortet Gott, "ist gut, nimm es ruhig, Du kannst es haben,
es ist eh deins."