Sieben Zwerge - Die Geburt
der Betriebswirtschaft
Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen.
Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war
rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen
müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten.
Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen
bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen
sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch
ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten,
wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen,
die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit
Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm
ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und
die Hacke für immer beiseite legte.
Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn
auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte
sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche
Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen
Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte,
während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre
Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das
erste Meeting.
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Rotkäppchen aus Beamtensicht
Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch
unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche
Kopfbedeckung gewohnheitsrechtlich "Rotkäppchen" genannt zu
werden pflegt.
Der Mutter besagter R wurde seitens deren Mutter ein Schreiben zugestellt,
in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte
und selbiger R die Auflage machte, der G eine Sendung von Nahrungs- und
Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.
Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R seitens ihrer Mutter schulisch auf
das Verbot betreffs Verlassen der Waldwege auf Kreisebene belehrt.
Dieselbe machte sich durch Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffällig und
begegnete beim Übertreten des diesbezüglichen Blumenpflückverbots dem
polizeilich nicht gemeldeten Wolf W.
Das Schneewittchen Gemetzel
"Spieglein, Spieglein an der Wand,wer ist die Schönste im ganzen Land?
Schaut mich an, sagt zu mir ehrlich
bin ich erotisch und begehrlich?"
"Huch Königin, habt ihr mich erschreckt!
Welch Ekel eure Schönheit weckt.
Gezeichnet vom Alter arg verhunzt,
Schneewittchen ist schöner, das ist keine Kunst.
Der Zahn der Zeit hat euch gekaut,
und wie es mir scheint auch schon verdaut.
Ach würd ich zerspringen, in tausend Stück,
das wäre ein Segen, es wäre mein Glück!"
"Was? Viel schöner ist das Schneewittchen?
Na warte du Bitch, du kleines Flittchen!
Nach dem Leben werd ich dir trachten,
ich werd dich ermorden, werde dich schlachten!
Ich werd dich erwürgen, werd dich erstechen,
dein zartes Genick, werd ich dir brechen.
Ich werd dich ertränken, danach erschießen,
Ich werde dich dann mit Benzin übergießen.
In den Flammen sollst du verbrennen,
Keiner soll deinen Namen noch nennen.
Ich werd dich zerstückeln, werd dich zerreiben.
Kein Staubkorn von dir soll übrig bleiben.
In scharfer Säure lös ich dich auf.
Hauptsache ist, die Schlampe geht drauf!
Mein Neid wird dich hinrichten,
sein Gift soll dich vernichten!
Schneewittchen war vor ihr auf der Flucht,
im Wald hatt' sie ein Obdach gesucht.
Um sich zu verstecken ein Exil,
bei sieben Zwergen fand sie Asyl.
Die Haushalthygiene, ihr Auftrag dort war,
und so schöne Frauen sind im Wald doch sehr rar.
Der Wolf ist tot
Der Wolf ist tot, er ist verreckt.Rotkäppchen hatte ihn entdeckt.
Ausgestreckt so lag er da,
im Himmelbett von Großmama.
Ein kluger Mann der Medizin,
der Kommissar beauftragt ihn,
denn keiner besser kanns,
schnitt ihm auf den Wams.
Dabei wurde sofort klar,
was der Grund des Todes war.
Die Omal lag ihm schwer im Magen,
- noch ein Opfer zu beklagen.
In seiner Gier gab er nicht Acht,
hat wohl auch nicht nachgedacht.
Was lernen wir aus dem Befund?
Gammelfleisch ist ungesund.
Hänsel und Gretel auf türkisch
Murat und Aische gehen dursch Wald, auf Suche nach korrekte Feuerholz.
Aische fragt Murat: "Hast Du Kettensage, Murat?"
Murat: "Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?"
Auf der Suche nach korrekte Baum, verirrten sie sisch krass in de Wald.
Murat: "Ey scheissse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder was!?"
Aische: "Ne scheissse, aber isch riesche Dönerbude!"
Murat: "Ja feeeett!"
Aische: "Normal, da vorn an den Ecke!"
So fanden schliesslich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den Dönerbude. Sie Probierten von jede Döner.
Plötzlich kamm voll den krasse Frau und fragt: "Was geht, warum beisst ihr in meine Haus?"
Als Strafe sperrte den Hexe Murat in krass stabilen Käfig.
Zu Aische sagte sie: "Du Frau, du kochen fur misch! und verkaufen die Döner an den Theke."
Murat wurde gemastet bis korrekt fett fur Essen. Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee.
Sie fragte: "Wie geht den mit den Dönerbrotofen?"
Hexe: "Was geht? Bist du scheissse im Kopf, oder was?"
Aische: "Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!"
Hexe: "Machen das! Komm her und mach den Augen auf!"
Aische: "Korrrreckt!"
Den Hexe buckte sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen. In den Augenblick Aische kickte mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette Arrsch.
Den Hexe sagte: "Aaaahhh, scheissse, wasgeht? Isch fall direkt in die Scheisendreck Ofen! Oder was!? Aaaahhh isch hab krasse Schmerzen!"
Aische freute sisch und sagte: "Korrekt, den alte is konkret Tod!"
Murat: "Ey Aische, krasse Idee!"
Aische: "Normal! Oder was!?"
Murat: "Lass misch aus die scheisss Käfig. Alder!"
Aische: "Normal! Oder was!"
Und wenn nix gestorbe, dann lebe beide noch heute konkret!






