"Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?"
Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt er Kanzler Kohl,
wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein kompetente
Minister in seinem Kabinett zu haben.
Kohl erklärt Erich, er mache mit seinem Ministern immer gleich einen
Intelligenztest. Nur wer den besteht, komme auch ins Kabinett.
Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her und stellt ihm folgende Frage:
"Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester und doch Ihrer Eltern Kind.
Wer ist das?"
Wörner antwortet wie aus der Pistole geschossen: "Das bin ich!" -
"Bravo!" sagt Kohl zufrieden. Wieder in der DDR, will Erich dasselbe
versuchen.
Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke zu sich und stellt ihm dieselbe Frage,
die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke erbittet für die Beantwortung 24 Stunden
Zeit. Bis dahin will er die Person heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab
sofort gesucht.
Kein Stein bleibt auf dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht
Mielke seine Schlappe ein:
"Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche
die Person nicht finden." -
"Du Idiot", schimpft Erich,
"es ist doch ganz einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!
...Der Genosse Bär hat sich völlig überfressen und jetzt scheisst er schon den dritten Tag Auszeichnungen und Orden."
Breschnew ist zur Jagd in Sibirien. Man vermisst ihn jetzt schon seit drei Tagen.
Der KGB geht ihn suchen und befragt die Tiere des Waldes. KGB:
"Genosse Wolf, hast du den Genossen Breschnew gesehen?"
Wolf: "Nein, den Genossen Breschnew habe ich nicht gesehen, fragt mal den
Genossen Fuchs, der weiss alles, was hier so los ist."
KGB: "Genosse Fuchs, weisst du, wo der Genosse Breschnew ist?"
Fuchs: "Keine Ahnung, aber mir ist etwas aufgefallen:
Der Genosse Bär hat sich neulich völlig überfressen und jetzt
scheisst er schon den dritten Tag Auszeichnungen und Orden."
CIA, KGB und STASI treten zu einer Spionageprüfung an.
CIA, KGB und STASI treten zu einer Spionageprüfung an.
Die Prüfer stellen die Aufgabe, das Alter eines Totenschädels
herauszufinden.
Der CIA beginnt: Dutzende Experten wenden im Prüfungsraum die
neuesten wissenschaftlichen Methoden an, Radiocarbonmethode etc.
Nach 2 Stunden kommen sie erschöpft aus dem Raum:
"Der Schädel ist 2000 Jahre alt."
"Sehr gut! Wie haben Sie es herausgefunden?"
"Wir haben die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse angewendet,
Radiocarbonmethode etc."
"Prima! Jetzt ist der KGB dran."
Die KGB-Experten kommen nach 5 Minuten wieder aus dem Raum:
"Der Schädel ist 2000 Jahre alt."
"Hervorragend! Wie haben Sie es herausgefunden?"
"Wir haben Wanzen in dem Prüfungsraum installiert,
bevor der CIA drin war, und haben alles mitgehört."
"Wunderbar! Als Letztes ist die STASI dran."
Die STASI-Experten sind 6 Stunden, 8 Stunden, 10 Stunden drin,
erst nach geschlagenen 12 Stunden kommen sie schweißüberströmt
aus dem Raum: "Der Schädel ist 2000 Jahre alt."
"Richtig! Wie haben Sie es herausgefunden?"
"Wieso 'herausgefunden'? Er hat gestanden!"
Wer hat das kommunistische Manifest geschrieben...
Der Lehrer fragt die Kinder:
"Wir haben heute das erste Mal gesellschaftswissenschaftlichen
Unterricht, also kommen wir gleich mal zur Hauptfrage:
Wer hat das kommunistische Manifest geschrieben?"
Nach einigem Schweigen fragt der Lehrer direkt Fritzchen:
"Na, wer hat das kommunistische Manifest geschrieben?"
Darauf Fritzchen: "Ehrlich Herr Lehrer, ich war's nicht!"
Der Lehrer geht ganz erschüttert nach Hause und erzählt das Ganze
seiner Frau. Darauf antwortet sie:
"Also, ich weiß nicht was du hast Heinz, vielleicht war er's wirklich nicht."
Noch erschütterter geht er in seine Stammkneipe säuft sich einen an.
Der Mann, der ihm gegenüber sitzt fragt ihn, was er hat, und der Lehrer
erzählt wieder seine ganze Geschichte.
Darauf der Mann: "Machen sie sich mal keinen Kopp Herr Lehrer, ich bin von
der Staatssicherheit, wir werden schon rauskriegen wer es war."
2 Wochen später sitzt der Lehrer wieder in der Kneipe, und trifft den
Stasi Mann, der zu ihm sagt:
"Herr Lehrer, die Sache ist klar, Fritzchen war's wirklich nicht,
sein Vater hat gestanden!"
Schwierige Aufnahmeprüfung bei der DDR Wasserschutz-Polizei
Zwei Volkspolizisten wollen zur Wasserschutz-Polizei versetzt werden.
Ihr Vorgesetzter gibt zu bedenken:
"Genossen, die stellen hohe Anforderungen, ihr müsst eine schwierige
Aufnahmeprüfung bestehen." "Das werden wir schon schaffen«, sagen die
beiden and bewerben sich.
Die Prüfungskommission stellt ihnen die Frage:
"Was passiert mit Wasser, wenn man es auf hundert Grad erhitzt?"
Die Kandidaten schütteln die Köpfe, schweigen.
"Na gut, dann eine zweite Frage: Was passiert mit Wasser unter null Grad?"
Schweigen, Ratlosigkeit, keine Antwort. Die beiden Bewerber werden mit dem
Hinweis entlassen, dass sie nicht für die Wasserschutz-Polizei in Frage kommen.
Sie melden sich bei der Volkspolizei zurück.
"Welche Fragen haben die euch denn gestellt?" will der Vorgesetzte wissen.
"Was passiert mit Wasser unter null Grad?" "Hm. Hätte ich auch nicht gewusst.
Und was noch?" "Was passiert mit Wasser über hundert Grad?"
"Über hundert Grad? Seltsame Frage. Also wenn die gefragt hätten, was geschieht
mit Wasser bei neunzig Grad, hätte ich ganz locker geantwortet:
Da fließt es im rechten Winkel ab."






