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... Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"

Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein
tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete.

Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung
arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie
sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden.

Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar,
sie müssten noch ein bisschen warten.

Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen liess.
Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die
beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreissig Jahre später
waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten.
Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich
sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf den Arm?" sagte Petrus.

"Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"

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Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt:
"Wie haben sie eine Überschwemmung gemacht?"

Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik.
Der Anwalt erzählt:

"Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte. Das Feuer zerstörte alles.
Aber meine Versicherung bezahlte alles, ja es blieb sogar etwas übrig,
so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann." -

"Das ist aber ein Zufall," sagt darauf der Ingenieur, "ich bin hier,
da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte.
Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun den Urlaub
leisten kann."

Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt:

"Wie haben sie eine Überschwemmung gemacht?"

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Der Anwalt wollte darauf wissen: "Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?"

Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit
seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige
Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die
Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten.

Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam,
das Verfahren werde in etwa drei Jahren eröffnet. Der Anwalt protestierte,
dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten
verstosse, doch seine Worte wurden einfach überhört.

Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass
sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln
würde.

Der Anwalt wollte darauf wissen:
"Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?"

Der Teufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."

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...sofort Berufung einlegen!

Ein Anwalt gewinnt seinen Prozeß und telegrafiert seinem Mandanten:

"Die Gerechtigkeit hat gesiegt!"

Der Mandant telegrafiert zurück: "Sofort berufen!"

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"Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, kriegen sie 10.000 Dollar von mir."

Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: "Wenn ich mit einem halben
Jahr davonkomme, kriegen sie 10.000 Dollar von mir."

Nach dem Prozeß meint der Anwalt:

"Das war ein hartes Stück Arbeit, die wollten sie doch glatt freisprechen."

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Gaunerei, Drogenhandel, Mord, Entführung

Ein Chicagoer Rechtsanwalt namens George verteidigt vor Gericht
erfolgreich einen Mafiaboss gegen die Anklage wegen Gaunerei,
Drogenhandel, Mord, Entführung und Waffenhandel.
Als er den Gerichtssaal verlässt, packt ihn eine erzürnte Frau am Arm.
"Junger Mann, haben sie denn überhaupt keine Skrupel?! Sie würden
bestimmt auch Satan selbst verteidigen!"
"Mal sehen." antwortet George, "Was hat Ihr Sohn denn ausgefressen?"

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Vor Gericht

 
Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischen Buch, Namens Disorder of
Court. Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind.
Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.
F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: Am 15. Juli.
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
    (Wo er recht hat er recht ... : -))
F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen ein?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas,
    das Sie vergessen?
   (Idiot ... )
F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.
   (? ? )
F: Was war das Erste, was Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie Aufwachten?
A: Er sagte: 'Wo bin ich Cathy? '
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
    (Kann ja mal passieren ... )
F: Die Empfängnis Ihres Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie da gemacht?
   (Der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch? )
F: Sie hatten 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wie viele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?
    (Blödmann)
F: Wie wurde Ihre Erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
    (Ist der so deppert, oder stellt er sich so deppert? )
F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgross und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
    (So was soll es tatsächlich geben, ja ja ... )
F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
    (Gott sei Dank)
F: All deine Antworten müssen Mündlich sein
F: Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich.
   (Wir haben es mit einem Schnelldenker zu tun)
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann 8: 30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er sass auf dem Tisch und wunderte sich,
    warum ich ihn autopsierte.
    (das hat der Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ... )
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls
    gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung überprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als
sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als
Anwalt praktizierte.
( ... diese Antwort hat den Arzt 3'000 Dollar Strafe wegen
Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie Wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ... )

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Teuflisches Geschäft

Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor:
"Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren."
Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann:
"Und wo ist der Haken an der Sache?"

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Der teure Hund

Ein Hund kam in eine Metzgerei und stahl einen Braten. Glücklicherweise erkannte der Metzger den Hund als den eines Nachbarn, einem Anwalt. Der Metzger rief den Anwalt an und sagte: "Wenn dein Hund einen Braten aus meiner Metzgerei stiehlt, bist du dann für die Kosten verantwortlich?" Der Anwalt erwiderte: "Natürlich. Wieviel kostet das Fleisch?" - "30 Franken." Ein paar Tage später erhielt der Metzger einen Scheck über 30 Franken mit der Post. Angeheftet war eine Rechnung mit folgendem Text: "Rechtsauskunft: 350 Franken."

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Der Telefonanschluss

Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren. Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden:
"Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden." Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher:
"Nun, was kann ich für sie tun?" -
"Nichts," antwortete der Besucher. "Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzuschließen."