"Lieber Ehemann, Du bist mit Deinen 54 Jahren auch nicht mehr der Jüngste."
"Liebe Frau, Du weisst, Du bist bereits 54 Jahre alt und ich habe bestimmte
Bedürfnisse die Du leider einfach nicht mehr befriedigen kannst. Aber ich bin immer
noch sehr glücklich, Dich als meine Frau zu haben. Ich hoffe, dass ich Dich deswegen
nicht verletze, aber jetzt während Du diesen Brief liest, werde ich gerade im Grand
Hotel mit meiner 18-jährigen Sekretärin sein. Ich wrde aber vor Mitternacht wieder
zu Hause sein.
Dein Ehemann"
Als er zurück zu Hause ist, findet er einen Brief von seiner Frau:
"Lieber Ehemann, Du bist mit Deinen 54 Jahren auch nicht mehr der Jüngste.
Während Du diesen Brief liest, bin ich im Sheraton Hotel mit dem 18-jährigen
Postboten.
Da Du ja Mathematiker bist, wirst Du leicht feststellen, dass 18 in 54 viel öfter
rein geht als 54 in 18. Also warte nicht auf mich ! Deine Frau."
"Hallo Schatz, es ist was Trauriges passiert:"
Es war einmal ein junges Pärchen, welches einen Sohn hatte.
Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kleinen
heranwachsen zu sehen.
Nur eines störte das Paar: Der Sohn wollte nicht reden.
"Naja", dachten sie, "die einen eher, die anderen später."
Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa,
Tante, Onkel u.s.w. zusammen saß, sagte der Kurze plötzlich:
"OPA."
Die tiefe Enttäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war,
wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt.
Aber, am nächsten Tage starb der Opa.
Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten
plötzlich "OMA" sagte. Auch sie starb am nächsten Tag.
Als der Kleine nach geraumer Zeit "PAPA" sagte, wurde seinem Vater doch
etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf,
fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur Arbeit. Während der Arbeit achtete
er tunlichst auf sämtliche Vorsichtsmaßnahmen und fuhr auch mit dem Bus
wieder nach Hause.
Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten:
"Hallo Schatz, es ist was Trauriges passiert: der Postbote ist heute gestorben."
Brief an den lieben Gott
Es war einmal ein Mann in völliger Verzweiflung. Sechs hungrige Kinder zuhause, eine kranke Frau im Bett, er arbeitslos, keinen Cent mehr auf dem Konto, kein Essen mehr im Haus.
In seiner Not schrieb er einen Brief an den lieben Gott, in dem er seine schlimme Situation schilderte und bat in um Hilfe:
Lieber Gott,
wenn ich nicht innerhalb von 2 Tagen tausend Euro bekomme, sind wir alle verloren. Er steckte den Brief in einen Umschlag und adressierte ihn „an den lieben Gott“
Bei der Post angekommen, gab es Verwirrung, denn mangels einen konkreten Zustelladresse konnte der Brief nicht weiter geleitet werden.
So entschloss man sich, den Brief zu öffnen. Tief gerührt von dem Schicksal dieser Familie gab es spontan eine Spendensammlung unter den Mitarbeitern der Post. Es kamen jedoch nur 900.-€ zusammen.
Diese wurden dann dem Mann zugeschickt. Keine zwei Tage später kam erneut ein Brief an den lieben Gott bei der Post an. Die Postler öffneten auch diesen Brief. Darin stand:
Lieber Gott, vielen herzlichen Dank für die schnelle Hilfe, aber schicke bitte das nächste Mal einen Verrechnungs- Scheck, den die Drecksäcke von der Post haben bereits 100.-€ geklaut






