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Raucher-Knigge für Ärzte

Als Anästhesist möchten Sie sich während der langweiligen Operationsphasen
einen Stengel genehmigen?

Kein Problem, wenn Sie langsam rauchen. Hinter dem Mundschutz merkt eh
keiner was.

Nur neben den Sauerstoffflaschen sollten Sie den Balken nicht abdampfen
sonst fackelt der Saal möglicherweise mit ab.

Hausärzte sollten mit gutem Vorbild voran gehen. Nikotinabhängige spülen
einfach mehr Geld in die Medizinerhand. Man denke nur an die mannigfaltigen
Folgeerkrankungen.

Genießen Sie also künftig ihre Selbstgedrehte im eigenen Sprechzimmer
während des Patientengesprächs. Leuchtende Augen auf der Gegenseite
könnten die Folge sein.
Rasch sind Husten, Schnupfen und Heiserterkeit vergessen wenn der Patient
mit dem Hausarzt eine dampft … wie idyllisch.

Notärzte haben ebenfalls Anrecht auf ein Raucherstündchen. Wenns
gerade mal beim
Intubieren wieder nicht so richtig klappt, einfach eine kurze Nebelpause einlegen.
Nach 2 Minuten ist der Organismus dann wieder gestärkt und der Tubus sitzt
einfach viel lockerer in der Hand.

Merke:

Sollte der Patient plötzlisch hypoxisch (zu wenig saurer Stoff) sein, das nächste
Mal schneller rauchen oder den Zivi intubieren lassen.

Als Augenarzt muss man öfters mal seinen Augenspiegel reinigen, denn durchs
ständige Dauernebeln kann schon mal ein grauer Star auftauchen, wo keiner ist.

Für chirurgische Chefärzte gilt folgendes Verhalten während heikler Bypass-
Operationen. Finger 2 und Finger 3 zeigen das Verlangen nach einem Paffbalken
an.

Hierauf sollte der Anästhesiepfleger umgehend reagieren.

Merke:

Unter dem Mundschutz rauchen ist hygienisch und gefährdet den Patienten
nicht. Der Gestank zieht kontinuierlich nach oben ab.

Merke: Asche nicht ins OP-Feld abschütteln sondern später dem unartigen
Assistenzarzt ins Gesicht husten.

Ärzte im anatomischen Institut können ebenfalls nicht unbedenklich rauchen.
Falls Leichname bereits mit Formalin vorbehandelt sind, gilt es sehr sparsam mit
brennenden Substanzen umzugehen.

Andernfalls kann der Medizinstudent später gleich 2 Tote untersuchen.

Und nun allen Medizinern: Viel Spaß beim Rauchen!

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 7

Salbutamol:
Ein Akutspray, wenn der Asthmatiker mal wieder nicht genug O2 bekommt.
Wenn man zuviel sprüht geht schon mal der Herzschlag nach oben und
die Nervosität steigt.

Suxamethoniumchlorid:
Da werden die Muskeln schön locker, wenn mal mal intubieren muss.
Wirkt aber nur ein paar Minuten. Das unterscheidet den Indianer vom Greenhorn
in der Notfallmedizin. Häuptlinge nehmen bei der Intubation stets dieses
depolarisierende Muskelrelaxans, Weicheier nicht. Warum? Wenn mans gespritzt hat,
sollte der Tubus schon gut sitzen, sonst sieht man alt aus, denn der Patient
macht gar nix mehr von alleine.

Theophyllin:
Bekommt auch der Asthmamensch, ist allerdings nicht mehr ganz so hip wie noch
vor ein paar Jahren.

Thiopental:
Narkosen oder Durchbrechung eines epileptischen Anfalls, der nicht mehr aufhören
will (Status epilepticus)

Tramadol:
bei Schmerzen der mittleren Gangart. Erbrechen ist eine häufige ungewünschte
Nebenwürgungwirkung.

Urapidil:
Wenn`s einem den Vogel blutdrucktechnisch aus dem Häuschen haut.
In der Schwangerschaft manchmal bei Gestosen-Gedönz sinnvoll.

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 6

Phenytoin:
Falls der Breakdance des Epileptikers mal wieder länger dauert.
Erste Wahl ist ja bekanntlich Midazolam oder Diazepam.

Physostigmin:
Antidot bei atropinartigen Vergiftungen, bei Tollkirschenverzehr
beispielsweise.
Also Vorsicht im Frühling in der Natur. Gerade für Veganer lauern
hier verschiedene Gifte in BärenBeerenform.

Prednisolon:
Mein mit Abstand absolutes Lieblingsmedikament. Kortison hilft einfach
gegen alles. Gegen Allergien, Asthma, anaphylaktische Schocks.
Übrigens: Salben helfen auch gegen fast alle Erkrankungen an der Körperhülle.
Dermatologen wissen das.

Promethazin:
Geeignet um psychische Erregungszustände abzudämpfen.
Prima, wenn der Asthmatiker aus dem letzten Loch pfeift.

Propofol:
Ein von Gasleuten oft und gern genutztes Narkosemedikament, das schnell,
kurz und gut wirkt. Manche Popstars sollen dieses auch als Schlafmittel
genommen haben …

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 5

Metoprolol:
Wenns Herzerl mal zu schnell schlägt oder ein Infarkt aufgetreten ist,
empfiehlt sich dieser Betablocker. Wenn der Puls eh niedrig ist, könnte es
eng werden

Midazolam:
Prima Medikament für alle Arten der Beruhigung. Im Team mit Ketamin einfach
unschlagbar zur Narkose oder Schmerzbekämpfung. Bei Endoskopien bekommt man
hiervon auch ne Ladung ab. Super allein schon deswegen, weil man sich
anschließend nicht mehr an die unangenehme Untersuchung erinnern kann.

Morphin:
Wenn der Schmerz einfach nicht nachlassen will, beispielsweise beim Herzinfarkterl.
 Auch beim Lungenödem (Wasser in der Lunge) gut.
 
Am besten immer ein Antibrechmittel (MCP) dazugeben, sonst wird in der Regel auf
dem Krankentransport rückwärtig gegessen. Blutdruck und Atmung im Auge behalten,
auch wenn die neue Rettungsassistentin gerade wichtiger sein sollte.

Naloxon:
Ein gemeines Medikament, dass dem Fixer seinen Morphiumrausch wegnimmt (Antidot).
Gewöhnlicherweise landet nach dem Erwachen die Faust desselben im Gesicht des Notarztes.

Nifedipin:
Haut`s einem beim Blutdruck den Vogel oben raus (>200) bekommt man eine
Kapsel davon.
Normalisiert sich der Druck wieder rötet sich allerdings meistens die Omme.

Noradrenalin:
Beim Schock einzusetzen. Eher in den Tiefen der Intensivstation anzutreffen.

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 4

Haloperidol:
Ein Klassiker in der neuroleptischen Szene. Hilft, wenn mal wieder
ein paar Sicherungen oberhalb der Nase durchgebrannt sind.
Weiße Mäuse in der Nacht? Bunte Feuer am Morgen? Stimmen, die einen
niedermachen? Hier besteht die Indikation.

Heparin:
Das kennt jeder. Vielleicht hat sich mal jemand von Euch aufgrund eines
Gipses eine Heparinspritze selbst in den Bauch gerammt? Hier gehts um
Vorbeugung vor bösen Thrombosen. Als Notarzt zückt man die Spritze aufgrund
Herzinfarkt oder Lungenembolie. Nachteil:
Der Lebenssaft wird dünner und es kann zu Blutungen kommen.

(S-) Ketamin:
Das Schmerzmedikament auf dem Rettungswagen. Wird grundsätzlich zusammen mit
Midazolam (oder einer anderen Sedierung) gegeben. Gegen schwerste Schmerzen
aller Art. Auch als prima Narkose geeignet. Vorsicht bei Herzerlproblemen (KHK)
oder hohem Blutdruck. Drucksteigerung auch in der Omme möglich.

Vorsicht: Wirkt sehr euphorisch (+Sedierung). Da freuen sich auch Patienten mit
einer Schenkelhalsfraktur über den aufkommenden Frühling.

Metamizol:
Auch ein Schmerzmittel. Geeignet vor allem für Krämpfe im Wampenbereich.
Senkt auch das Fieber.

Metoclopramid:
Übelkeit, Erbrechen? Fährt der Zivi den Krankenwagen? Morphin eingenommen?
Klassische Indikationen für dieses Antibrechmittel. Wenns dumm läuft können
mal Parkinson-ähnliche Symptome auftreten.

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 3

Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 3

Paracetamol:
neben ASS wohl das Medikament, was am häufigsten gefuttert wird.
Es gibt dafür auch einige gute Gründe: Hilft gegen Schmerzen aller Art,
Fieber, schlägt nicht auf den Magen, kann auch in der Schwangerschaft
unbedenklich geschluckt werden. Wird sogar bei Beschwerden härterer Gangart,
wie Tumorschmerzen, in Kombination mit Opiaten verwendet. In hoher Dosis ist
Parocetomol allerdings lebertoxisch. Gegenmittel bei Vergiftungen hierbei ist
übrigens das beliebte Acetylcystein (Hustenlöser – in hoher Dosis!).

Prednisolon:
Kortison ist das. Ein sehr universell einsetzbares Medikament in allen möglichen
Dareichungformen, von Tabletten (Asthma bronchiale) über Spritzen (allergischer Schock),
Zapfen (für Kids) bis hin zu Salben (Hauterkrankungen). Bemerkenswert sind i
n diesem Zusammenhang immer die Arztbriefe der dermatologischen Kollegen:
4 Seiten Bericht mit philosophischen Ergüssen über Hautveränderungen aller Art,
bis ins Detail beschrieben.

Therapie: (fast immer) Kortison.

Ranitidin:
Magensäureblocker der mittleren Gangart. Gibts in der 75mg-Variante ohne
Onkel-Doktor-Freischein (Rezept)  in den Tabletten- und Salben-Shops
(Apotheken) günstig zu erwerben.

Wenn einem die Säure den Hals heraufbrennt eine sinnvolle Anschaffung.
Wenns stärker wird oder länger anhält, doch mal zum Onkel gehen.

Salbutamol:
Beta2-Sympathomimetikum als Spray. Ist einem schwer sympathisch, wenn
man mal ein Pfeif- und Hupkonzert auf den Bronchien sitzen hat.
(Asthma bronchiale).  Ist aber kurzzeitig wirksam und daher nur als Notfallspray
sinnvoll. Bei hoher Dosis kann das Herzilein einmal recht schnell werden.

Simvastatin:
Cholesterinsenker. Folgende Taktik hat sich wohl  sehr bewährt: Cholesterin
einfahren, anschliessend mit nem Eierdrink die Tablette runterpfeifen. Ob das  medizinisch sinnvoll ist,
weiss ich nicht. Einnahme bei Risikopatienten ist jedoch gut (z.B. nach Herzinfarkt).

Tramadol:
Opiat, aber gerade noch auf Kassenrezept zu verordnen. Gibts auch in allen
erdenklichen Applikationsformen. Sorgt oftmals für Übelkeit und Erbrechen.
Dennoch gutes Medikament bei stärkeren Schmerzen finde ich.

Tromfortissimorbolol:
Tolles neuartiges Antiagingmittel, das, ähnlich wie Placebo, gegen nahezu
alle Krankheiten hilft.
In den nächsten 5 Jahren werden nach Presseberichten vermutlich alle
Medikamente der Welt abgeschafft. Jeder erhält bei einer x-beliebigen
Erkrankung dann das Morbolol, was zwangsläufig zur Genesung führen wird.
Allerdings wehren sich die Ärzteschaft und die Angehörigen aller medizinischen
Berufe derzeit heftig gegen die Einführung dieses Präparates in Deutschland.

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 2

Furosemid:
Häufig gegen unbeliebte Stationsärzte in Kaffee oder Tee eingesetztes Medikament.
Folge: Rasches heftiges Entwässern desselben (Wasserlassen). Ansonsten auch zur
Entwässerung bei Herzschwäche, Lungenödem (Wasser auf der Lunge) oder Beinödemen.
Häufige Nebenwirkung:  Elektrolytverlust (v.a. Kalium). Im Extremfall kann man da
Pumpenrhythmusstörungen bekommen.

Tipp: dem Stationsarzt lieber die Meinung geigen, als so ein hinterhältiges
Attentat durchzuführen.

Gingko:
Das ist für Menschen geeignet, die keine Kreuzworträtsel mehr lösen können.
Es fördert die Durchblutung und wirkt auf pflanzliche Art und Weise der
Demenz entgegen.Bei letzterer unangenehmer Erkrankung ist es sogar vom
Arzt verschreibungsfähig.

Ibuprofen:
Gängiges Medikament für Schmerzen aller Art, bevorzugt für Gelenke,
Calciumbolzen und Muskeln. Die 400mg Tabletten-Packung ist in der
Pillenbude frei verkäuflich, ab 600mg darf der Arzt sein Stempelchen
aufs Rezept setzen. Gehört in die gleiche Gruppe wie Diclofenac,
daher kann auch hier der Magen-Darm-Trakt vorwiegend bei längerer
Anwendung in Mitleidenschaft gezogen werden. Gibts auch als Salbe,
Saft oder Suppositorien (Zapfen).

Insulin:
Braucht der an Diabetes Mellitus Erkrankte zum Spritzen. Gibts in
unterschiedlichen Mixturen. Die modernen (teureren) Präparate wurden
jüngst von den Krankenkassen geächtet.

Johanniskraut:
In der winterlichen, dunkleren, depressionsgeladenen Jahreszeit häufig
erforderlich. Es nähert sich jedoch unaufhaltsam der Frühling.
Heute habe ich bereits einen Vogel gehört

Lactulose:
Häufig, oftmals kanisterweise, verordnetes Abführmittel. Gegen
Obstipation (Pfropfen im Darm)
gibts allerdings bessere Hausmittel: Bewegung, viel Trinken, vernünftige
Ernährung Wenn aber alles nichts hilft, und womöglich noch Erkrankungen
im Darm auftauchen (Divertikulose (Ausstülpungen der Darmwand)),
kann dies doch eine geeignete Massnahme sein.
    
Loperamid:
Bei Durchfallerkrankungen zur symptomatischen Behandlung angezeigt.
Lähmt den Darm, da es in die Gruppe der Opiate gehört. Bei übermässigen
Verzehr wiederum Verstopfung,
so dass Sie Lactulose nehmen müssen. Daraufhin wieder durchschlagende
Pfropfen mit Durchfall, anschliessend …

Metoclopramid (MCP):
Muss ich immer nach der Anfahrt zum Notarzteinsatz einnehmen.
Es ist also ein Antibrechmittel.
Extrem häufig verabreichtes Medikament in allen Formen.
Nimmt also Ihre Freundin MCP-Tropfen vor dem gemeinsamen Date ein,
sollte Ihnen das zu denken geben. Kann aber auch am Film im Kino
liegen … Im schlimmsten Fall können nach der Einnahme neurologische
(nervige) Nebenwirkungen auftreten.

Metamizol:
Meistens als Tropfen oder Infusionen eingesetzt gegen Schmerzen aller Art. 
Gut bei Koliken, Halswarzen-Migräne. Verschreibungspflichtig.

Metformin:
Tabletten gegen Zuckerkrankheit. Derzeit die Nr.1 für übergewichtige
Diabetiker (Typ 2: Alterszucker). Und das sind ja bekanntlich fast alle.

Metoprolol:
Sogenannter Beta-Blocker, einzusetzen bei Pumpenkranzgefässverstopfungen
(Herzinfarkt), Bluthochdruck (wenn einem der Schiri im Kopf umherpfeift),
zur Vorbeugung bei Migräne.
Senkt auch den Puls.

Placebo:
Hervorragendes Medikament gegen Beschwerden aller Art.
Bedenken sollten Sie allerdings, das dieses, nun ja, Medikament,
keinerlei Wirkstoffe enthält. Verschreibt Ihnen Ihr Hauarzt
also dieses, sind Sie wahrscheinlich ein Hypochonder.

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Kleine Medikamentenkunde in der Notfallmedizin 1

Adrenalin:
das wohl wichtigste Medikament im Repertoire.
Wenn das Herz stramm still (Kammerflimmern, Asystolie etc.) steht,
ist es Mittel der Wahl, zudem ist es hilfreich beim anaphylaktischen
Schock. Doch Adrenalin pur gibts dennoch nicht, der gut ausbebildetet
Rettungsassi reicht dem Notdürftigen stets eine auf 10ml verdünnte Spritze an.

Amiodaron:
Die Rhythmuswelt ist so einfach geworden. Mühte man sich früher mit
zig Antiarrhythmika ab, kann man Amiodaron bei allen schnellen Herzrhythmus-
störungen spritzen. Da lacht das Chirurgenherz. Endlich ein Medikament für
Ärzte, die kein EKG richtig herum halten können.

Bei der Reanimation immer noch die Nr.1.

Atropin:
Wenns mal langsam im Herzrhythmus zugeht kommt das Tollkirschenextrakt
zum Einsatz. Wetten, dass das Herzerl da wieder auf Touren kommt? Wenn
nicht gibt es immer noch externe Schrittmacher. Falls man die Wirkung von
Atropin mal am eigenen Leib verspüren möchte, einfach Stechapfel,
Engelstrompete oder ähnlichen Schwachsinn
futtern.

Bei Überleben dieser Früchte gibts anschließend einen Gratis-Therapieplatz in
der Klapse.

Beclometason:
Sehr unmännlich, da es als Aerosol verabreicht wird. Wenn der Patient an
Weihnachten mit dem Baum gezündelt hat braucht dieser beim daraus
folgenden Wohnungsbrand und Rauchgasvergiftung genau dieses Medikament.
Auch beim Asthma prima.

Biperiden:
Selten gebraucht aber hat seine Berechtigung, wenn die Neuroleptikamedikation
mal wieder zu doll war.
    
Merke: Nicht alle seltsamen Bewegungen und Zuckungen des Patienten in der Psychiatrie kommen aufgrund der Erkrankung.

Butylscopolaminiumbromid:
Schwierig auszusprechende Substanz, die aber wahrscheinlich jeder schon
mal gefuttert hat.

Die Indikation dafür sind Wampenkoliken und spastische Aua-Zustände.
Meistens gibt mans zusammen mit Novaminsulfon (Schmerzmittel).

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...aber jetzt holst Du Dir einen Tripper

Eine Frau ist mit ihrem 4jährigen Sohn beim Frauenarzt. Als sie dran
Kommt, meint der Arzt: den Kleinen lassen sie aber lieber im Wartezimmer.
Die Frau entgegnet: nein, kein Problem, er ist voll aufgeklärt und
Kann ruhig dabeisein.
Ok, denkt sich der Arzt, werden wir ja sehen. Die Frau sitzt im
Gyno-Stuhl, der Arzt knetet ihre Brüste und fragt: Na Burli, was macht
Der Onkel Doktor jetzt?
Der Kleine: Sie untersuchen die Brüste nach eventuellen
Knotenbildungen, aber besser wäre eine Mammographie.
Der Arzt drückt auf ihrem Unterbauch herum und fragt: Und, Burli, was
Macht der Onkel Doktor jetzt?
Der Kleine: Sie untersuchen den Unterleib auf eventuelle Verhärtungen,
Aber besser wäre ein Ultraschall.
Nicht schlecht der Kleine, denkt sich der Arzt, aber jetzt will
er's genau wissen.
Er lässt seine Hose runter, steckt sein bestes Stück in die Mutter und
Fragt: Und was macht der Onkel Doktor jetzt, Burli?
Der Kleine: jetzt, Onkel Doktor, holst dir einen Tripper, weil
Deswegen sind wir gekommen...

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Auszubildender Gynäkologe

Wie nennt man eine Auszubildende beim Gynäkologen ?? "Lippenstift"