"Die ganze letzte Woche hatte ich ausgefallenen Sex!"
"Die ganze letzte Woche hatte ich ausgefallenen Sex!"
"Ach, tatsächlich? Erzähl doch mal!"
"Montag: ausgefallen.
Dienstag: ausgefallen.
Mittwoch: ausgefallen.
...ich halte solange den Affen für Sie."
Eine Frau steigt mit ihrem Baby in einen Bus.
Der Busfahrer sagt:
"Das ist das hässlichste Baby, das ich je gesehen habe!"
Stinksauer setzt sich die Frau in den hinteren Teil des Busses
und sagt ihrem Sitznachbarn:
"Der Fahrer hat mich beleidigt."
Daraufhin sagt der Mann:
"Gehen Sie ruhig nach vorne und beschweren sich -
ich halte solange den Affen für Sie."
»Hast du das Weinfass mit Wasser aufgefüllt?« - »Jawohl.«
Hauptsache fromm ...
In der guten alten Zeit ruft ein schwäbischer Kaufmann
nach Feierabend seinen Lehrling zu sich.
»Hast du das Weinfass mit Wasser aufgefüllt?« - »Jawohl.«
»Hast du Kleister in die Marmelade gerührt?« - »Jawohl.«
»Hast du Kartoffeln in den Heringssalat geschnitten?« - »Jawohl.«
»Hast du Gips in den Zucker geschüttet?« - »Jawohl.«
»Gut. Dann schließ´ jetzt die Ladentür ab und komm zum Abendgebet!«
"Heute möchte ich über das Gebot 'Du sollst nicht lügen' sprechen
Fragt der Theologie-Professor während der Vorlesung:
"Heute möchte ich über das Gebot 'Du sollst nicht lügen' sprechen.
Hat jemand mein gleichnamiges Buch dazu gelesen?"
Nach kurzem Zögern melden sich mehrere Studierende.
"Sehr gut, da haben wir ja eine gute Grundlage.
Es erscheint nämlich erst im nächsten Monat."
Ein Gebet und das nicht nur für Gläubige...
Lieber Gott und Herr!
Setze dem Überfluß Grenzen
und laß die Grenzen überflüssig werden.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes!
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Schenke uns und unseren Freunden mehr Wahrheit,
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, die wohl tätig,
aber nicht wohltätig sind,
und laß die, die rechtschaffen sind,
auch recht schaffen.
Sorge doch dafür, daß wir alle in den Himmel kommen,
aber wenn du es willst, noch nicht gleich,
denn heute wollen wir noch fröhlich leben
und Dein Evangelium verkündigen und viele rufen,
damit Dein Haus voll werde.
Amen!
»Des isch net sei beschtes Stückle gwä.«
Ein anstößiges Wunder
Vor Jahren gab es in Württemberg einen Vikar, der ein Zimmer
bei einer älteren Frau gemietet hatte.
Sie störte sich daran, dass der junge Pfarrer abends gerne einmal
ein Viertele trank. Er versuchte sich zu verteidigen und sagte:
»Jesus hat auf der Hochzeit zu Kana sogar Wasser in Wein verwandelt.«
Darauf antwortete die Frau auf Schwäbisch:
»Des isch net sei beschtes Stückle gwä.«
»Was glaubscht, wie des den Boden schlaucht ...«
Ein Wengerter jammerte Jahr für Jahr über die Ernte.
Mal fiel sie zu gering aus, mal waren die Trauben zu sauer,
mal kam beides zusammen.
Doch eines Jahres trugen die Weinstöcke eine Rekordernte mit
hoher Qualität.
Ein Nachbar fragte den Wengerter, ob er nun zufrieden sei.
Doch der machte sein gewohnt missmutiges Gesicht und erwiderte:
»Was glaubscht, wie des den Boden schlaucht ...«
Der Euro iss kumma, die D-Mark iss gstorbm.
Im Himmel hat sich die D-Mark um Einlass beworbm.
Der Euro iss kumma, die D-Mark iss gstorbm.
Im Himmel hat sich die D-Mark um Einlass beworbm.
Der Petrus secht:
»Die Pfennig dürfm rei, die Zehnerli aa.« -
»Aa die Fuchzicher und die Markstückli?« -
»In Gotts Nama, jaa! Aber die 5-, 10-, 20-Mark-Scheine
derfm net nein Himmel! Ich bin dergechng!«
Die 50- und die 100-Mark-Scheine traun sich kaum mehr,
sich zu rechng.
»Warum derfm mir net nein Himmel?«
schrein die Scheine überzwerch. -
»Ganz eefach«, secht der Petrus,
»ihr ward auf Erden fast nie in der Kirch.«
»Also, die Höll hab ich mir ganz anders vorgstellt.
Iss des wirklich die Höll?« frecht er den Luzifer.
Ä Moo stirbt - so was geht heutzutag schnell.
Zu gut gelebt, zu viel geliebt - ab in die Höll!
Aber wie er sich umguckt, stellt er schnell fest,
dass es sich dort gar net schlecht leben lässt.
Ä Wiesn und Bratwürscht, Bier und Musik in än Zelt .. .
»Also, die Höll hab ich mir ganz anders vorgstellt.
Iss des wirklich die Höll?« frecht er den Luzifer. -
»Na freilich«, secht der, »aber geh ämal her und guck
ämal über des Mäuerla drüber.«
Jessas Gott! Feuer und Hitz! Die Menschen schlottern wie im
Fieber! Sie wern geröst und gebraten, ihr Köpf sinn rot wie die Kirschn!
Und überall Heulen und Zähneknirschen!
»Was iss denn des?« frecht erschrocken der Moo. -
»Des sinn die Katholischa, die wolln des so.«
»Morchng iss gemischte Sauna, des is für än Papst net erlaubt!«
Rom wird modern - ja, ja, ihr werd stauna:
Mit sei Kardinäl besucht der Papst eine Sauna.
Und dem Papst gfällt's, er fühlt sich wieder ganz jung.
Sei alter Körper kummt so richtig in Schwung.
Der Heiliche Vater höckt drin, und er schwitzt,
sei alta Gedanken wern wieder neu und erhitzt.
»Du, Ratzinger«, secht er zum Kardinal,
»des war schö, des mach mer morchng gleich noch ämal.«
Doch der weise Mann schüttelt sein kardinalisches Haupt:
»Morchng iss gemischte Sauna, des is für än Papst net erlaubt!« -
»Warum denn net?« schent der Papst traurigen Blicks.
»So ä paar Evangelischa machng doch nix.«






